UNSERE WERTE
Die Guber Natursteine AG steht für höchste Qualität in der Gewinnung und Verarbeitung von Naturstein. Unser Unternehmen verbindet Tradition mit Innovation und setzt auf nachhaltige Lösungen, die auch künftigen Generationen zugutekommen. Unsere Werte prägen unser tägliches Handeln und machen uns zu einem verlässlichen Partner für Architekten, Bauherren und Landschaftsgestalter in der ganzen Schweiz.
NACHHALTIGKEIT
Der schonende Abbau und die nachhaltige Nutzung unseres Natursteins stehen bei uns an oberster Stelle. Mit modernster, energieeffizienter Technik und einer konsequenten Rekultivierung tragen wir Sorge zur Umwelt. Unser Betriebsgelände wird gemäss den Kriterien der Stiftung «Natur & Wirtschaft» gestaltet und gepflegt, um der Natur wertvollen Lebensraum zurückzugeben.
ISO 9001
An der Qualität des Gubersteins gibt es keine Zweifel. Durch die Optimierung unserer Arbeitsabläufe und konsequente Qualitätskontrollen erzielen wir stetige Verbesserungen. Mit dem zertifizierten Qualitätsmanagement-System nach ISO 9001 haben wir ein wirksames Instrument zur Hand, das uns dazu motiviert, unsere Prozesse weiterzuentwickeln und den Mehrwert für unsere Kunden zu steigern. So sichern wir ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis und garantieren ein hochwertiges Produkt, das höchsten Ansprüchen gerecht wird.
Zeitstrahl
Seit 1903 wird der GUBER Quarzsandstein hoch über Alpnach im Kanton Obwalden abgebaut und im GUBER Steinbruch verarbeitet. Die traditionsreiche handwerkliche Bearbeitung lebt bis heute fort und wird durch moderne Technologien ergänzt.
Neuanfang und Gegenwart
1987 wird die heutige Guber Natursteine AG durch private Aktionäre neu gegründet. Damit wird die lange Tradition des Steinabbaus im Guber mit unternehmerischem Mut und einer neuen Vision belebt – nun als privat geführtes Unternehmen, das die Werte Handwerk, Qualität und Nachhaltigkeit fortführt.
Konsolidierung und Familiengenerationen
Anfang der 1930er-Jahre übernimmt die Aktiengesellschaft Steinbruch Guber, eine Tochterfirma der Stuag, den Betrieb. Der Steinbruch entwickelt sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem wichtigen Arbeitgeber der Region. In den 1970er-Jahren arbeiten im Guber zwischen 100 und 120 Personen, viele von ihnen aus Italien. Zahlreiche Familien sind bereits in der zweiten oder dritten Generation im Steinbruch tätig – ein Zeichen der tiefen Verbundenheit mit dem Ort und seiner Tradition.
Wachstum und Gemeinschaft / Blütezeit in den 1920er-Jahren
Ende der 1920er-Jahre beschäftigt der Guber Steinbruch bis zu 200 Mitarbeitende. Rund um den Betrieb entsteht das sogenannte «Guber Dörfli», eine kleine Siedlung, in der viele Arbeiter mit ihren Familien leben. Das Dörfli wird zum lebendigen Zentrum des Steinbruchbetriebs und prägt das soziale Leben in Alpnach und der ganzen Region nachhaltig.
Zusammenschluss (mit der Stuag) und Modernisierung
Im Jahr 1920 wird der Guber Steinbruch Teil der Schweizerischen Strassenbauunternehmung Stuag. Mit dieser Fusion beginnt eine Phase der Modernisierung und des Wachstums. Eine 3.7 km lange Seilbahn verbindet den Steinbruch mit der Verladestation am Bahnhof Alpnach, was den Abtransport der schweren Pflastersteine erheblich erleichtert.
Gründung und Pionierzeit
Anfang des 20. Jahrhunderts erkennen Giovanni Toneatti und Jacques Hösli das Potenzial des Gubersteins. Sie erwerben von der Bürgergemeinde Alpnach eine Konzession zur Einrichtung eines Pflastersteinbruchs. Mit Pioniergeist und handwerklichem Können legen sie damit den Grundstein für eine über hundertzwanzigjährige Steinbruchtradition.